FILMFEST ST. ANTON, HAUPTPREIS DER JURY
PURITY HANDELT VON SPORT ALS LEIDENSCHAFT.
DER FILM GEHT DER FRAGE NACH, WARUM SICH MENSCHEN DEN MUEHEN SPORTLICHER HOCHLEISTUNG UNTERZIEHEN,
OHNE SICHTBAR ETWAS DAFUER ZU BEKOMMEN.
IN EINER COLLAGE VON INTERVIEWS UND SEHR POETISCH IN SZENE GESETZTEN BILDERN VOM SKIFAHREN, LAUFEN, SEGELFLIEGEN UND
WINDSURFEN RUECKT DER FILM DIE PERSOENLICHKEIT DER SPORTLER IN DEN MITTELPUNKT UND STELLT DIE SPORTLICHE LEISTUNG DIFFERENZIERT DAR ALS ETWAS,
WAS MIT EINER EINSTELLUNG, MIT EINER LEBENSFORM ZU TUN HAT UND WAS SEINEN WERT IN SICH SELBST HAT.
PURITY IST IM GANZEN UND IM DETAIL EIN DURCHDACHTER FILM,
IN DEM BEWEGTES BILD, WORT UND MUSIK STIMMIG INEINANDER GREIFEN.
ER ERZAEHLT EINE DIFFERENZIERTE GESCHICHTE UND ER VERFAELLT DABEI NICHT DER VERSUCHUNG, DIESE GESCHICHTE DEM SPEKTAKULAEREN ZU OPFERN.